03.06.2022 in Aktionen

Lesung Stefan Hornbach beim Kultur-Festival in Mutterstadt

 

Eine Flasche Wein und ein SPD-Waldfestschoppenglas für den Autor 

Im Rahmen eines Kultur-Festivals in Mutterstadt, des neuen Vereins Hof.Kultur, las der Schriftsteller Stefan Hornbach auf dem alten Friedhof aus seinem Debütroman „Den Hund überleben“. In der Ich-Erzählung kehrt der Student Sebastian wegen einer Krebsdiagnose in sein Elternhaus nach Mutterstadt zurück und macht fast täglich Spaziergänge mit dem Familienhund im Mutterstadter Wald, an der Walderholungsstätte und am Entenweiher vorbei. Dabei erinnert er sich an seine Schulfreundin und an ein Erlebnis auf dem SPD-Waldfest und fragt sich dabei: „gibt es die SPD in Mutterstadt noch?“.

 

Diesen Abschnitt des Buches nahm der Ortsvereinsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat der SPD, Thorsten Leva, nach der Lesung zum Anlass, dem Autor zu sagen: „Ja, den SPD-Ortsverein Mutterstadt und seine Waldfeste gibt es noch“ . Als Beweis dafür überreichte er Stefan Hornbach ein original 2021er „SPD-Waldfestschoppenglas“ und für die Füllung eine Flasche Pfälzer Wein. Der Autor war sichtlich überrascht  über das Präsent und freute sich.

Foto: Thorsten Leva (lks) mit dem Autor Stefan Hornbach.

Text: Volker Schläfer

15.05.2022 in Aktionen

Mutterstadter „Waldfestschobbe“ 2022

 

Mutterstadter „Waldfestschobbe“ mit Servelat, Politik, Geselligkeit und Musik

Wenn man über Veranstaltungen und Feste in Mutterstadt redet, dann werden als erstes, auch außerhalb der Gemeinde, die Waldfeste genannt; die Traditionsveranstaltungen schlechthin im Ort.

Deshalb war für die Veranstalter und die Gäste die zweijährige, coronabedingte, Zwangspause hart. Am vergangenen Wochenende hatte die „waldfestlose Zeit“ in Mutterstadt aber ein Ende, denn der SPD-Ortsverein eröffnet traditionell in der „Mainacht“ und am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, die Waldfestsaison und so feierten 2022 viele Gäste an der Walderholungsstätte.

 

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Thorsten Leva und seine 90 Helfer*innen hatten im Mehrschichtbetrieb alle Hände voll zu tun, um die Gäste zu bewirten; am Samstagabend auf Grund der Witterung noch überschaubar, am Sonntag dann, insbesondere am Nachmittag, war dann „volles Haus“. Neben Weck, Worscht, Woi und Bier gab es diesmal auch „Handkäs mit Musik“ und im „Waldcafé“ wieder selbst gebackenen Kuchen und Torten. Die Politik ist am Tag der Arbeit natürlich auch ein Thema. Am frühen Nachmittag begrüßte Bürgermeisterkandidat Thorsten Leva den Vorsitzenden der SPD-Pfalz, Landesminister Alexander Schweitzer, den SPD-Bundestagsabgeordneten Christian Schreider, dessen Vorgängerin Doris Barnett und die Beigeordnete des Rhein-Pfalz-Kreises, Bianca Staßen.

 

Auf dem Foto, von links nach rechts:

Bürgermeister Hans-Dieter Schneider, Bürgermeisterkandidat Thorsten Leva und rechts Landesminister Alexander Schweitzer unter den Waldfestbesuchern.

 

Arbeits- und Sozialminister Alexander Schweitzer sprach dann in seinem Grußwort die aktuellen Themen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft an, wies auf die Wichtigkeit von Demokratie, Mitbestimmung und Solidarität hin, um die anstehenden Herausforderungen in vielen Bereichen des täglichen Lebens zukunftsfähig zu gestalten, insbesondere auch im Zeichen des künftigen digitalen, sozialen und ökologischen Wandels. Unter dem Motto „150 Jahre SPD-Mutterstadt“

hatte Volker Schläfer für die Waldfestgäste eine Stellwand mit Urkunden, Zeitungsartikeln, Biografien, Informationen und Fotos aus diesen vergangenen 150 Jahren sozialdemokratischer Aktivität in Mutterstadt zusammengestellt. Musikalisch hatte der SPD-Ortsverein für den Samstagabend „DJ Ante“ verpflichtet und am Sonntagmorgen spielten zum Frühschoppenkonzert die „Octophones“ unter der Leitung von Stefan Franz.

 

15.05.2022 in Aktionen

Genosse Bernhard Keller unterstützt Geflüchtete

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

Liebe Freunde der Mutterstadter SPD,

da jetzt vermehrt Menschen aus der Ukraine auch zu uns nach Mutterstadt kommen, besteht Bedarf an den unterschiedlichsten Gebrauchsgegenständen.

Unser Genosse Bernhard Keller unterstützt konkret Geflüchtete vor Ort und bittet mit folgendem Aufruf um Eure Mithilfe. Bitte wendet Euch direkt an ihn, seine Kontaktdaten findet ihr am Ende der Mitteilung:

Um den Menschen das alltägliche Leben zu erleichtern, bitte ich Euch mir mitzuteilen, was Ihr im konkreten Fall verschenken könnt.

Im konkreten Fall bedeutet: Ich nehme nur auf, welche Gegenstände bei Euch abzuholen wären und ich würde das Abholen auch nur vornehmen, wenn der entsprechende Bedarf von Mitstreiter*innen an mich herangetragen wird. Ich will kein Sammellager bei mir errichten. Also bringt bitte keine Gegenstände zu mir.

Unabhängig von obiger Bitte:

Ich betreue momentan auf Bitten der Gemeindeverwaltung 6 Personen, darunter 3 Kinder zw. 5 und 8 Jahren, ein Mädchen (8) und zwei Jungs. Die Kinder brauchen Spiel- und Malzeug, Kuscheltiere und einiges an (gut erhaltenen) Kleidungsstücken. Wer etwas abzugeben hat, möge sich bitte bei mir melden und mir mitteilen, wann (und wo) ich es abholen kann.

Danke Euch für die Unterstützung:

Bernhard Keller, Walter-Storck-Str. 19, 0171-4712639, bak.keller@t-online.de

12.04.2022 in Aktionen

Endlich wieder - Waldfest 2022 zum 01. Mai !

 

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10.02.2022 in Aktionen

Stolpersteinverlegung in Mutterstadt

 

Am 7. Februar 2022 wurden vom Künstler Gunter Demnig erstmals Stolpersteine in Mutterstadt verlegt. Sie wurden zum Gedenken an die Verfolgten und Opfer des Nazi-Terrors vor deren letzten frei gewählten Wohnsitz in den Boden eingelassen.

Der Ortsverein der SPD Mutterstadt stiftete einen Stolperstein in Gedenken an ihren Genossen Jakob Weber, der zur Zeit der Machtergreifung durch die NSDAP 1933 Bürgermeister in Mutterstadt war und in der Folge durch Inhaftierung im Gefängnis zu Tode kam.

Mit folgenden Worten gedachte Volker Schläfer bei der Verlegung vor der Turnhallstr. 6 an Jakob Weber:

"Hier wohnte Jakob Weber (1873 -1933). Weber war Maurer, Gewerkschaftsfunktionär, Kommunalpolitiker. Als Ratsmitglied und Beigeordneter wurde er 1920 vom Gemeinderat zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister Mutterstadts gewählt und 1930 in diesem Amt bestätigt. Weber war auch überörtlich in verschiedenen Gremien politisch tätig. In der Separatistenzeit war er einer der führenden Männer in der Pfalz, die gegen den Anschluss an Frankreich kämpften.

Weber war seit 1896 verheiratet; das Ehepaar hatte 6 Kinder und wohnte seit 1928 in dem Haus in der Turnhallstraße.

Jakob Weber wurde eines der ersten politischen Opfer der NS-Zeit in der Pfalz. 1933 begann die „Säuberung“ der Verwaltung durch die Nazis, Weber wurde aus dem Amt entfernt, verhaftet und mit anderen Gesinnungsgenossen, erst im Gefängnis in Ludwigshafen inhaftiert und dann in das KZ in Neustadt überführt, wo sich heute eine Gedenkstätte für die Opfer befindet. Die NSDAP-Ortsgruppe beantragte zusätzlich seine Amtsenthebung als Bürgermeister und als Vorsitzender des Wasserzweckverbandes. Nach weiterer Haft in Ludwigshafen, und mit einem Berufs- und Ortsverbot belegt, starb Jakob Weber, ohne seine Heimatgemeinde noch einmal gesehen zu haben, an den Folgen der Haftbedingungen im November 1933.

Die Verfolgung Webers ging noch über den Tod hinaus, wie z.B. das Verbot der Teilnahme an seiner Beerdigung, Einbehaltung seiner Bezüge und jahrelange Auseinandersetzungen über Leistungen an seine Hinterbliebenen."

 

Heinrich Hartmann, Lindenstr. 1  ....nächste Seite....

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